Vorsichtsmaßnahmen bei der Optometrie
(1) Kinder unter zwölf Jahren: Wenn die Optometrie die Pupille nicht vergrößert, ist der Fehler aufgrund der starken Anpassungswirkung sehr groß.
(2) Bei Patienten mit Kurzsichtigkeit, Übersichtigkeit oder Astigmatismus im Alter zwischen 12 und 40 Jahren sollten die Pupillen grundsätzlich während der ersten Refraktion erweitert werden.wenn sich die Leistung nicht stark ändert, kann die kleine Pupillenbrechung entsprechend der ursprünglichen Leistung addiert oder subtrahiert werden.
(3) Der Fundus und die refraktiven Interstitialuntersuchungen sind normal, aber das Sehen ist schlecht.
(4) Kompliziertere Refraktionsfehler, wie hohe Myopie, hohe Hyperopie oder hohe Astigmatismus, Myopie oder Hyperopie in Kombination mit Astigmatismus.
(5) Jugendliche haben ein instabiles Sehvermögen. Ihr Sehvermögen ist für eine Weile gut und für eine Weile schlecht. Sie sind vermutlich pseudomyopisch.der Anpassungswirkung verschwindet, und die Pseudomyopie wird ebenfalls beseitigt.


